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Eine Reise. Fünf Städte. Eine Woche. Ein unvergessliches Erlebnis.

Eine Woche vor den großen Sommerferien 2018 waren wir 11er mit einigen Lehrern auf Studienfahrt – soweit nichts Ungewöhnliches. Doch wenn diese Studienfahrt endlich die Antwort darauf liefert, warum uns unsere Englischlehrer ihr Fach so nahe legen, wenn diese Studienfahrt uns am eigenen Leibe erfahren lässt, wozu wir unser Schulwissen brauchen und wie wir es im wirklichen Leben anwenden, dann, und genau dann, hat es sich doppelt gelohnt. 

Denn genau das erwartete uns: Neben vielen sehr interessanten Unternehmungen hatten wir oft die Möglichkeit, unseren eigenen Interessen nachzugehen und die Städte auf eigene Faust zu erkunden. Da die feststehenden Aktivitäten angenehm locker im Zeitplan eingefügt waren, blieb uns viel Zeit, unsere Sprachkenntnisse auf „unserem Terrain“, losgelöst vom schulischen Rahmen, zu trainieren, was bei allen sehr gut ankam. Aber auch die gemeinschaftlichen Programmpunkte waren wirklich sehenswert: Von beeindruckenden Burgen und Kirchen (ungewöhnlich für uns: ein kleines Kaffee inklusive Shop direkt im Eingangsbereich) über das berühmt-berüchtigte Fußballstadion des Liverpooler FC bis hin zu interessanten Museen sowie einem architektonisch wie den Artenreichtum betreffend außergewöhnlichen Aquarium – für jeden war hier etwas zu finden.

Liverpool ist eine wunderschöne Stadt, in welcher urige Backsteinhäuser sich mit hochmodernen Glasfassaden ergänzen, und auch die Docks sind nicht nur bei Sonnenuntergang einen Besuch wert. Aber auch alle anderen Städte, die wir auf unserer Reise besuchten – Hull, York, Chester, Conwy, … - beeindruckten auf ihre ganz eigene Weise.

Und ja: die Briten leben wirklich in ihren Reihenhäuschen mit auf den Millimeter perfekt geschnittenem Rasen im Vorgarten! ;)

Wir danken allen Lehrern, Organisatoren und Eltern, die uns diese Erfahrung ermöglicht haben, für eine einfach unvergessliche Zeit!

Lena Margraf, 12/3

PS: Auf dem Foto entdecken wir (Frau Rusteberg hat sich natürlich vorgedrängelt ;-)) die Unterschrift von Mr. Paul Mc Cartney auf dem Straßenschild von Penny Lane, Ihr wisst schon ... there is a barber showing photographs... Now ist‘s in our ears and in our eyes - forever!

PPS: Einenausführlichen Bericht gibt es hier. Dort findet Ihr auch bald weitere Fotos.

... das neue Projekt in der Klassenstufe 8 hatte einen guten Start.

In einem Interview mit der ZEIT (Nr. 29/2018) unter der Überschrift „Baut die Schulen um!“ fordert Nicola Leibinger-Kammüller, Vorsitzende der Geschäftsführung der Trumpf GmbH + Co. KG: „Wir sollten eher über neue Formen des Lernens sprechen. Zwei Stunden Mathe, zwei Stunden Französisch, zwei Stunden Bio – danach sind Sie tot! Stattdessen müssen wir die Fächer stärker vernetzen. Man versteht Kopernikus viel besser, wenn man nicht nur seine physikalischen Grundlagen lernt, sondern gleichzeitig, wie sich durch ihn unser Weltbild verändert hat. Zwischendurch müssen sich Schüler beim Klettern verausgaben können oder Cello spielen.“

Genau das glauben wir zu tun. In einer kaum noch zu toppenden Vorlaufleistung haben die beteiligten Kolleginnen und Kollegen in den Sommerferien 2017/18 und in den ersten Wochen des letzten Schuljahres mehrfach bis Mitternacht und später das Projekt science · history and art auf die Beine gestellt, in dem Vertrauen und der Hoffnung, dass hier Schule noch besser so gestaltet werden kann, wie wir sie uns als gelingend vorstellen und wie das eben gerade auch Vertreter der Wirtschaft und der modernen Bildungsforschung sehen. Unterstützt wurden wir dabei von der Schulleitung, die uns das notwendige Vertrauen entgegenbrachte, frei über die Form und den Inhalt des Projekts entscheiden zu können und in letzter Sekunde sogar noch den Stundenplan umstellte, um den organisatorischen Anforderungen an das spannende Vorhaben zu genügen. Dafür herzlichen Dank.

Das Teilprojekt „Vermessung der Welt“ wurde bei der technischen Ausstattung in erheblichem Umfang von unserem Förderverein unterstützt. Auch dafür herzlichen Dank.

Bei der Verabschiedung unserer Mathematik-/Kunstpraktikantinnen Frau Münnich und Frau Rentsch auf dieser Homepage hatten wir schon einen wissenschaftlichen Profit ihrer Arbeit für uns angekündigt. Nunmehr liegen Daten zum Teilprojekt „Vermessung der Welt“ vor und die beiden Frauen gestatten uns freundlicherweise, diese Daten hier zu veröffentlichen. Es handelt sich dabei um eine wissenschaftliche Leistung im Rahmen ihres Studiums an der FSU Jena. Herzlichen Dank. Vor allem zukünftige Seminarfacharbeitsschreiber*innen können sich hier Einiges in punkto Design und Auswertung von Fragebögen abschauen :-)

Zu den Daten zur Einzelauswertung ist zu bemerken, dass die orange unterlegten Fragen in der Auswertung „spiegelverkehrt“ zu lesen sind. Bei näherem Interesse bitte Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

 

Aus Anlass des 25-jährigen Jubiläums trafen sich am 9. Juni 2018 ca. 40 der 74 Abiturienten des Staatlichen Gymnasiums Bad Berka/Blankenhain/Mellingen an ihrer alten und nun ganz neuen Schule im Marie-Curie-Gymnasium in Bad Berka. Gemeinsam mit ihren ehemaligen Klassenleiterinnen Beate Krenzer und Konstanze Hagemann sowie ihrem Schulleiter Andreas Henschel besichtigten unsere Absolventen das Schulgebäude und die neue Schulsporthalle. Groß war die Freude der Abiturienten auch beim Wiedersehen mit ihren ehemaligen Lehrern Horst Semsch, Rüdiger Tietz und Renate Göring, Die Hauptorganisatorin des Abiturtreffens bedankte sich bei Herrn Henschel mit folgendem Schreiben:

„Hallo Herr Henschel, nochmals vielen, vielen Dank für die Zeit, die Sie sich für uns genommen haben und die tolle Führung.  Wir haben alle so viele Eindrücke gesammelt und Erinnerungen ausgetauscht... es war richtig schön. Die Wanderung zum Paulinenturm war ganz schön anstrengend, vor allem bei der Hitze... Aber oben angekommen gab es recht zügig eine Abkühlung. 😊
Nach dem Essen im Nagel sind viele noch mit zum Brunnenfest gegangen und wir haben bis in die Morgenstunden gefeiert... 😊  
Es war rund um ein total gelungener Tag! - Ich habe auch schon mal im Jahrbuch 2018 des MCG geblättert - das ist ja richtig toll. Sobald ich einen freien Abend habe, werde ich mich intensiv damit beschäftigen. Auch dafür nochmal ein dickes Dankeschön an Sie. - So, ich hoffe Sie haben auch ein wenig Spaß beim Bilderansehen. -  
Ganz liebe Grüße von Diana Elflein“

 

Unser Aktionstag Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage hat von der TEAG (Thüringer Energie AG) ein Preisgeld in Höhe von 1000 € im Rahmen der Aktion „Ideen machen Schule“ erhalten. Allen Beteiligten ein herzliches Dankeschön.

Genaueres erfahrt Ihr auf der Seite ideenmachenschule.de.

So erreichen Sie uns

036458 – 41192

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