Weimarer Schultheatertage 2019

wwdwwt · was wir dachten, was wir taten
Am 07.05.2019 läutete um 10.30 Uhr im Stellwerk die Schulglocke den Beginn unseres Stücks „Was wir dachten, was wir taten“ ein. Trotz der ungewohnten Umgebung und großer Aufregung lief der Auftritt ohne große Probleme. Unser Stück soll zum Nachdenken anregen, denn Amokläufe spielen in vielen Schulen heute noch eine Rolle. Auch wenn viele nicht daran denken, kann es jederzeit zu einem solchen Vorfall kommen. Wir alle sollten mehr über die Gründe für solche Amokläufe nachdenken und aus diesem Grund haben wir uns auch für dieses gesellschaftskritische Stück entschieden. Je weiter die Handlung voranschreitet, umso mehr blickt man hinter die Fassaden der einzelnen Charaktere und erkennt deren Egoismus, deren Ignoranz und deren Desinteresse für ihre Mitschüler. Wir wollen mit dem Stück zeigen, dass jeder mehr auf seine Umgebung achten und sein eigenes Verhalten überdenken sollte.

Louise Wagner und Nele Kämmee

 

NICHTS: Was im Leben wirklich wichtig ist...
„Nichts bedeutet irgendetwas, deshalb lohnt es sich auch nicht, irgendetwas zu tun.“ Mit diesen Worten schockiert Antonia ihre Mitschüler*innen und verlässt den Unterricht. Was sie damit in ihrer Klasse auslöst, beginnt harmlos und entwickelt sich schnell zu einer Spirale aus Angst, Hass, Wut und Ohnmacht. Antonias Mitschüler wollen ihr beweisen, dass es Bedeutung gibt. Hierfür muss jeder etwas abgeben, das eine große Bedeutung für ihn hat. Allerdings bestimmt immer derjenige, welcher zuvor etwas abgeben musste, wer und was als nächstes auf den Berg der Bedeutung muss. Am Anfang des Stückes erscheint das ganze noch harmlos, jedoch erkennt man schnell eine Steigerung im Stück. Das Ziel der Mitschüler ist es Antonia den Berg der Bedeutung zu zeigen und sie damit vom Gegenteil überzeugen zu können.  Dies umfasst den Inhalt des Buches „Nichts, was im Leben wichtig ist“ von Janne Teller, welches durch den DG-Kurs der Klasse 10 von Frau Kettner in ein Theaterstück umgewandelt wurde. Hierbei verlief die Erarbeitung sehr gut, da jeder neue Ideen einbrachte und diese ausprobiert wurden. Das Stück ist nichts für schwache Nerven und regt zum Nachdenken an. Wir hatten insgesamt drei Auftritte, in der Schule und im E-Werk in Weimar. Nach jeder Aufführung bekamen wir fast ausschließlich positives Feedback, dies gab uns mehr Sicherheit und motivierte uns weiterzumachen. Trotzdem reagierten einige Zuschauer sehr emotional, zum Beispiel als der Finger abgeschnitten wurde. Viele sagten, dass das Stück keine „leichte Kost“ sei. Ich persönlich denke, dass wir sehr stolz auf uns sein können, wie wir das Stück präsentiert haben.

Maja Schwarz

 

 

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