Seit 2014 gibt es diese bunte - an das Logo des MCG angelehnte - homepage des MCG. Nicht alle Aktivitäten an unserer Schule haben den Weg auf diese Seite geschafft. (Es ist auch viel wichtiger, Dinge zu TUN, als sie zu dokumentieren.) Bei allen Schüler:innen, Eltern und Kolleg:innen, die mich dennoch mit Material (Fotos, Texten, Terminangaben, Hinweisen) in den vergangenen Jahren unterstützten, möchte ich mich hier ganz herzlich bedanken. Jede/r hat damit zusätzliche Arbeit auf sich geladen.

Am 17. Juli 2020 übergebe ich diese Aufgabe - verbunden mit allen guten Wünschen - an eine(n) Nachfolger(in).

Herzlichst Maik Smirr

 
Liebe Mitglieder des Gymnasienfördervereins „Geschwister Scholl“ e.V.,
 
wir möchten Sie am Mittwoch, 8. Juli um 17:30 Uhr in das Marie-Curie-Gymnasium Bad Berka zu unserer nächsten Mitgliederversammlung einladen.
Tagesordnungspunkte sind die Wahl unseres neuen Vorstandes, die Auswertung der Projekte des Schuljahres 2019/2020 und die Vorhaben für das nächste Schuljahr.
Bitte geben Sie uns per eMail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) eine kurze Rückmeldung, wenn Sie teilnehmen können. Herzlichen Dank.
 
Mit freundlichen Grüßen
der Vorstand des Gymnasienfördervereins „Geschwister Scholl“ e.V.

Unsere (fast schon ehemaligen) Schüler*innen Maja Langheinrich, Lena Lincke, Tabea Hoffmann und Arthur Gladitz haben sich erfolgreich am 67. Europäischen Wettbewerb (Schirmherr ist unser Bundespräsident), dessen erklärtes Ziel es ist, Europa in das Klassenzimmer zu bringen, beteiligt und das trotz allen Abistress‘. Das ist Klasse!

Wer Lust hat, kann im Netz durch die Arbeiten aus allen Bundesländern stöbern. Es lohnt sich!

Majas Beitrag zum Thema „Körperkult(ur)“ könnt Ihr oben bewundern. Der Auftraggstext sei hier zitiert: „Die Inszenierung des Körpers hat in den vergangenen Jahrzehnten immer mehr an Bedeutung gewonnen – der alltägliche Schönheitskult mit Waschbrettbauch, Tätowierung und Schönheitschirurgie spiegelt diese Entwicklung ebenso wider wie gelockerte Dresscodes und der Umgang mit Geschlechterrollen. Mache die gesellschaftlichen Auswirkungen sichtbar.“

Danke an alle Beteiligten.

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