Aktuelles

Deutschland im Wandel seit der Einheit

 

Im Rahmen des Jugendwettbewerbs "Umbruchszeiten. Deutschland im Wandel seit der Einheit" setzten sich die Schüler*innen der Jahrgangsstufe 11 fächerübergreifend im Geschichts- und Kunstunterricht mit der deutschen Wiedervereinigung von BRD und DDR auseinander.

Die Zeiten nach der Vereinigung 1989/90 waren für viele Deutsche Umbruchszeiten. Zwei völlig unterschiedliche Länder und ihre Bewohner*innen mussten zusammenfinden. Diese Veränderungen betrafen nicht nur die Politik, sondern hatten tiefgehende Auswirkungen auf das Leben einzelner Menschen. Das betraf vor allem den Alltag und die Gesellschaft – von Musik bis Mode und von Reisen bis Jobsuche. Die Jugendlichen von damals erlebten einerseits neue Freiheiten und Hoffnungen. Andererseits war es auch eine Phase der Verunsicherung und Orientierungslosigkeit. Was veränderte sich 1989/90 für junge Menschen, als Deutschland wieder ein Land wurde? Inwieweit sind die Auswirkungen auch in der Gegenwart noch spürbar? Und bedeutet es heute noch etwas, ob man in Ost- oder Westdeutschland aufwächst?

Diese Fragen stellten sich die Schüler*innen und versuchten, für verschiedene Lebensbereiche Antworten in einem künstlerisch-forschenden Prozess zu finden. Abschluss fand die Auseinandersetzung in einem Projekttag am Mittwoch, den 23.02.22. Es sind zahlreiche kreative Kunstobjekte entstanden, welche sich nun auf dem Weg nach Berlin befinden. Nun heißt es Daumen drücken!

PS: Einen Einblick in die Projektarbeit und die entstandenen künstlerischen Produkte erhaltet ihr in einer kleinen Ausstellung im Schulhaus.

Debüt bei JtfO der weiterführenden Schulen

Am Mittwoch, 09.03.2022, fand im ganz kleinen Kreis, bestehend aus Teilnehmern der RS "Anna Sophia" Kranichfeld und des Marie-Curie-Gymnasiums Bad Berka, ein Kreisfinale im Volleyball der WK IV statt.

In dieser Altersklasse wird zu dritt auf einem 6x6m Feld gespielt. Eine Spielregel, nämlich das Pflichtabspiel nach dem Aufschlag, macht das Spielen noch schwieriger als für den älteren Jahrgang. Teilnehmende können die Klassen fünf, sechs und sieben besuchen.

Wir starteten mit Elin Köhler und den Zwillingen Rosa und Lotte Seidenschnur. Alle drei besuchen die fünfte Klasse und waren somit nicht nur körperlich ihren Kranichfelder Gegnerinnen aus Klasse 7 unterlegen. Dennoch zeigten sie Engagement, hatten sehr viel Spaß und sammelten allererste Erfahrungen im Wettkampfsport im von Rahmen von Jugend trainiert für Olympia. Sie freuten sich über jeden gelungenen Aufschlag und noch mehr über jeden Punkt. Am Ende lautete das Ergebnis 8:25 und 16:25, was einer Verdoppelung der eigenen Punkte im zweiten Satz gleichkommt. Super!

Wir üben fleißig weiter und irgendwann sind wir die erfahreneren Spielerinnen und es reicht zum Sieg. Diesmal gratulieren wir dem Team der RS “Anna Sophia” Kranichfeld zum Einzug ins Schulamtsfinale als Vertreter des Weimarer Landes.

Silke Hanemann

Zweimal siegreich beim Regionalfinale “Jugend debattiert“

 

Am 25. Februar 2022 war es wieder soweit. Schüler und Schülerinnen der Jahrgänge 8 und 11 unseres Gymnasiums maßen sich mit Schülern und Schülerinnen vom Goethe- und Humboldt-Gymnasium der Stadt Weimar im Regionalfinale „Jugend debattiert“, welches diesmal online stattfand.

„Miteinander reden“ und „aufeinander eingehen“ sind zwei zentrale Fähigkeiten, die hierbei erwor-ben bzw. ausgebaut werden. Es gewinnt nicht der, der den anderen übertönt, sondern der, der es schafft, durch Sachkenntnis, Gesprächsfähigkeit, Ausdrucks- und Überzeugungskraft von seiner Position zu überzeugen.

Und dies ist unseren sieben Teilnehmern und Teilnehmerinnen erfolgreich gelungen. In der Alters-stufe 1 (Kl.7 bis Kl.9) traten für unsere Schule Charlotte Wagner, Vincent Buchspieß und Greta Zenker (alle 8/1) gegen- und miteinander an.

Das Verbot des Verkaufs von Spielzeugschusswaffen an Kinder wurde ebenso heiß debattiert wie auch die Frage, ob unsere Schulen zur Eindämmung der Corona-Pandemie wieder geschlossen werden sollen.

In der Altersstufe 2 (Kl.10 bis Kl.12) wurde über die Frage „Soll ein Wandertag pro Schuljahr durch einen Projekttag zur mentalen Gesundheit ersetzt werden?“ debattiert und in der Rückrunde stand die Frage, ob Jugendliche einen Etat im Haushalt der Gemeinde erhalten sollen, über den sie selbst entscheiden dürfen, zur Debatte.

Unsere vier Teilnehmer und Teilnehmerinnen Simon Koch, Madlen Becker, Silas Hartmann und Greta Seifert (alle Klasse 11) überzeugten mit gut recherchierten Argumenten und toller sprachlicher Überzeugungskraft.

Herzliche Glückwünsche gehen an Greta Zenker (8/1) und Greta Seifert, die Siegerinnen in der Altersstufe 1 und der Altersstufe 2 wurden und an Silas Hartmann, der in der Altersstufe 2 den zweiten Platz belegte. Alle drei nehmen an einem Siegerseminar und am Landeswettbewerb „Jugend debattiert“ des Freistaats Thüringen am 29.3.2022 teil, der auch wieder online ausgetragen wird.

Ein herzliches Dankeschön geht an die Juroren Tobias Fritsch und Alexander Atanassov und an die Jurorin Pia Müller (alle Kl.12), die fair und objektiv die Debatten bewertet haben und trotz der erschwerten Bedingungen für einen reibungslosen Ablauf des Wettbewerbs gesorgt haben.

Durch den Wettbewerb „Jugend debattiert“ lernen junge Leute, welche Kraft Worte haben und wie sich gute Argumente gezielt einsetzen lassen. Spannende Debatten sind für die Demokratie unverzichtbar. Wer selbst zu debattieren gelernt hat, versteht politische Debatten noch besser und setzt sich dafür ein, Meinungsverschiedenheiten auf friedlichem Wege zu beizulegen.

Iris Wimmer

Schulkoordinatorin des MCG „Jugend debattiert“

Landesfinale Basketball

Am 24.2.2022 reiste unser Mädchenteam der WK II im Rahmen von Jugend trainiert für Olympia zum Landesfinale Basketball nach Stadtroda. Es gab spannende Spiele gegen drei weitere Mannschaften aus Süd-, Nord- und Ostthüringen.

Im ersten Spiel ging es gegen das Herder-Gymnasium Nordhausen, dem wir 11:22 unterlagen. Ohne Pause und somit etwas erschöpft, traten wir gleich gegen das Angergymnasium Jena an. Das Team bestand ausschließlich aus Vereinsspeilerinnen von Science City und den Jenaer Ladybakets und war somit Favorit des Tuniers. Wir waren chancenlos, kämpften dennoch verbissen und uns gelangen trotz der starken Konkurrenz sechs Treffer, auch wenn der Sieg nicht unser war. 

Nach einer längeren Verschnaufpause beendeten wir mit viel Kampfgeist und dem nötigen Quentchen Glück bei den Korbabschlüssen das Turnier mit einem souveränen 29:12 Sieg gegen die Regelschule Steinbach/Hallenberg.

Wir - Laura Geißler, Livia Linnekogel, Gina Herrmann, Vera & Lena Meffert, Sophie Günther, Hanka Wagner und Eva Meißner sind trotzdem froh, dass wir als Spielerinnen ausgewählt wurden und heroisch unsere Schule in einem Landesfinale repräsentieren durften.

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