Aktuelles

Im Tischtennis erfolgreich

 

Auch in diesem Jahr war das Kreisfinale „Jugend trainiert für Olympia“ im Tischtennis der WK III und VI ein „innerstädtischer“ Vergleich zwischen Mannschaften der Regelschule Klosterberg und des MCG. Fünf Teams sind angetreten, um die Fahrkarten für das weiterführende Schulamtsfinale im Januar zu erspielen.

Gleich das Ergebnis vorneweg: Dies ist unseren beiden Teams, die ihre Turniere als Siegermannschaften beendeten, gelungen. Herzlichen Glückwunsch!

Bis dahin waren in der WK III 9 Spiele (sechs Einzel und drei Doppel) zu absolvieren, die unsere Jungen fast alle für sich verbuchen konnten. Bei den jüngeren Spielern der WK IV traten zwei Mannschaften der Klosterbergschule an. Auch hier gelang es unseren Spielern, überzeugend viele Begegnungen zu gewinnen und damit Platz 1 zu belegen. Nun freuen sich alle auf die Herausforderungen im Vergleich gegen die Teams aus Mittelthüringen.

 

In der WK IV spielten:

Christoph Sarauer, Jonathan Godejohann, Joel Scheike, Bastian Walter, Till Drehmann und Elias Kirst

In der WK III spielten:

Silas Laue, Felix Litzrodt, Niklas Gerstenhauer, Felix Damer, Torge Huskobla und Leopold Matthes

 

Vielen Dank dem Team des Schulsanitätsteams für ihre Betreuung beim Wettkampf.

TEAM TALENTE CUP - Pokal erfolgreich verteidigt

Wenn Wettbewerbe in der eigenen Halle stattfinden, sind die MCG-Teams immer besonders motiviert, ihre Bestleistungen zu zeigen und für ihr Schule erfolgreich teilzunehmen.

Das war auch im diesjährigen TTC am 06. 10.2022 so, zu dem sieben Mädchen und sieben Jungen der Wettkampfklasse IV (Jahrgänge 2010-2012) unsere Mannschaft bildeten.

Im ersten Teil der Vergleiche ging es in einem Athletikprogramm um Vielseitigkeit und Geschicklichkeit in der Biathlonstaffel, beim Medizinballwerfen, dem Schlussweitsprung und dem Dribbling-Achterlauf. Dabei traten alle fünf teilnehmenden Schulen des Landkreises gegeneinander an. Mit drei 2. Plätzen und dem Sieg in der schnellen Biathlonstaffel hatte unser Team am Ende die geringste Platzziffer und damit die beste Ausgangsposition für die nun folgende „Spielerunde“.

Mit dem Unihockeschläger den Ball die kleinen Tore zu schießen, ist läuferisch und technisch sehr anstrengend. Aber das Mädchenteam hat ihre zwei Spiele prima bewältigt und einen Sieg und ein Unentschieden erreicht. Die Jungen haben schon die ganze Zeit auf ihren Fußballeinsatz hingefiebert und dann mit 3:0 und 5:0 eindrucksvoll von ihrem spielerischen Können überzeugt. Eine echte Mannschaftsleistung waren dann noch die Zweifelderball-Begegnungen, bei denen sich alle gemeinsam gegen zwei Schulen bewähren mussten. Auch das ist siegreich gelungen und Platz 1 im Turnier war sicher.

Strahlende Gesichter auf dem Siegerfoto zeigen den Stolz auf die erreichen Leistungen des Teams und darauf, dem Pokal für ein weiteres Jahr einen Platz in der Sport-Vitrine des MCG gesichert zu haben.

Herzlichen Glückwunsch an

Celine Rettig                                    Felix Litzrodt

Nele Kämpfer                                  Niklas Gerstenhauer

Greta Krombholz                            Fridolin Staufenberg

Pauline Jahnke                                Leopold Matthes

Clara Steinecke                               Elias Kirst

Sophia Sonnabend                         Arthur Loris

Nele Ulbrich                                    Adrian May

Lust auf das neue Fach Physik

Der Ausflug im September 2022 zur Imaginata nach Jena begeisterte die Schüler*innen der 7. Klassen. Danke an Frau Helbig und Frau Buchwald für die Organisation!

Hier einige Meinungen zur Exkursion aus der 7/1:

 

„Ich fand den Tag, an dem wir bei der Imaginata waren, super schön. Die Experimente waren sehr interessant. Besonders cool war das Fahrrad auf dem Metallseil. Schade war, dass wir nicht in das andere Gebäude gegangen sind.“

 

„Die Imaginata hat mir sehr gefallen und ich fand es schön, dass wir so kurz nach dem Schulbeginn schon eine Exkursion machen durften. Am besten hat mir dort die "Tuschel-muschel" gefallen, aber die anderen Sachen waren auch toll. Was ich nicht sehr schön fand war, dass wir viel zu wenig Zeit drinnen verbringen konnten, um auch hier alles zu erkunden. Vielleicht können wir den Ausflug bald wiederholen.“

 

„Das Experiment, was mir am meisten gefallen hat, war das Hochseilrad.“

 

„Ich fand die Imaginata sehr schön. Es gab sehr viel zu entdecken, mir hat besonders der dunkle Raum gefallen. Generell fand Ich den Ausflug sehr gelungenen und würde das auch gerne nochmal machen.“

 

„Ich habe mich auf Fahrrad getraut und hatte ein bisschen Angst, aber im Nachhinein war ich stolz.“

 

„Außerdem fand ich, dass die Imaginata ein toller Einstieg für den Physikunterricht war. Es gab viele schöne und tolle Experimente, aber auch welche, die sehr viel Mut erforderten=). Aber ich glaube, dass es für alle ein schöner Tag war und dass Sie sich noch lange mit uns daran erinnern.“

 

„Mir hat der Ausflug zum Stationenpark der Imaginata sehr gefallen. Besonders schön fand ich es, dass wir alle zusammen Spaß hatten. Der dunkle Raum, das Fahrrad auf dem Seil und die Wirbelkanone haben mich am meisten beeindruckt.“

 

„Den Ausflug zur Imaginata letzten Donnerstag fand ich richtig toll. Das Beste war, dass man sich so viele Experimente nicht nur anschauen, sondern auch selber ausprobieren konnte. Mein Lieblingsexperiment war das Fahrrad auf dem Hochseil. Ich fand es sehr spannend und adrenalinreich.“

 

„Bei der Imaginata war es sehr sehr schön. Es war ein sehr tolles Erlebnis für mich und ich glaube auch für die ganze Klasse. Ich habe dort sehr viel gelernt und erfahren. Ein tolles Experiment habe ich mir auch ausgesucht. Es ist die Chinesische Wasserspringschale. Dieses Experiment ist sehr interessant und cool. Ich danke Ihnen und Frau Helbig für den schönen Tag in der Imaginata.“

Ein letztes Mal

Ein letztes Mal zusammen einen unbekannten Ort erkunden. Ein letztes Mal nachts heimlich über die Gänge schleichen. Ein letztes Mal Mädchen und Jungs in getrennten Zimmern (das funktioniert sowieso nie). Ein letztes Mal: Klassenfahrt.

Ja. So schnell kann es gehen. Gerade fährt man in der 5. Klasse noch auf die Kennlernfahrt und innerhalb eines kurzen Momentes ist man groß und ist das letzte Mal zusammen unterwegs. Für uns ging diese Reise nach Dresden.

Auch wenn wir 6.30 Uhr schon alle im Bus sitzen mussten, war die gute Laune und die Vorfreude aus jedem Gesicht zu lesen. Spätestens um 10 hatten dann alle ausgeschlafen, die Bustüren öffneten sich und wir waren endlich da. Unsere Sprachreise konnte losgehen. Ja. Richtig gelesen. „Sprachreise“. Mit der englischen Stadtführung bei Regen war es fast wie in London. Die Altstadt Dresdens erinnerte an Paris. Doch das Wichtigste an dieser Reise waren wir. Wir hatten endlich mal eine Klassenfahrt mit verschiedenen Sprachen: englisch, deutsch… und sächsisch. Ich persönlich kann stolz berichten, dass ich mit allen aufgelisteten Sprachen konfrontiert wurde.

Auch am Donnerstag hielt der Lerneffekt an, als wir die Universität besuchten. Schon nach der Studienberatung zu Beginn des Tages musste ich erkennen, dass aus uns nicht -wie früher angenommen- Prinzessinnen, Astronauten, Lockführer oder Sänger werden, als wir an Vorlesungen in den Bereichen Wirtschaft, Lehramt und Mathematik teilnahmen.

Nachdem wir also am Morgen das erste Mal in Hörsälen saßen, konnten wir uns am Nachmittag sportlich betätigen und waren in der Bastei wandern. Während wir die Landschaft genossen und uns ins Tal bewegten, war den meisten klar, dass wir den Weg auch wieder nach oben steigen müssen. Natur bewundern, Sport treiben und …Treppen steigen. Viele fingen an, die Stufen zu zählen. Zu dem Zeitpunkt wussten wir jedoch noch nicht, wie viele Treppen wir hinter uns lassen werden. Oben angekommen, konnte man die Erleichterung von jedem einzelnen spüren.

Auch vor der Rückfahrt haben wir Dresden nochmal genossen, ausgewählte Museen besucht und (mal wieder) dazugelernt. Für jeden war etwas dabei: Kunstliebhaber konnten sich von der Gemäldegalerie inspirieren lassen, während Technikfans in der gläsernen Manufaktur lernen konnten, wie man Autos baut. Durch das Hygienemuseum lernten wir, wie schnell man auf Lügen reinfällt. Wir konnten einen tieferen Blick in den menschlichen Körper erlangen und auch Paartänze wurden geübt.

Nach einer Pause haben wir uns dann alle im Bus wiedergetroffen und uns auf den Heimweg begeben.

So endete unsere Klassenfahrt voller Kultur, Spaß und neuer Erfahrungen.

Ein letztes Mal gemeinsam Musik im Bus hören (…was nicht alle begeisterte). Ein letztes Mal in den falschen Zimmern aufwachen. Ein letztes Mal Nachtruhen (nicht) einhalten. Ein letztes Mal… Klassenfahrt.

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