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Marie-Curie-Gymnasium Bad Berka und Regelschule Wormstedt bei IdeenMachenSchule als Leuchttürme prämiert

Neuer Bewerberrekord bei IdeenMachenSchule: 123 Projektideen erreichten TEAG Thüringer Energie AG im zweiten Bewerbungszeitraum des Schuljahres 2018/2019 mit Stichtag zum 31. Mai. – Auf eindrückliche Weise belegen sie, dass Lernen an Thüringens Schulen weit über den Unterricht im Klassenzimmer hinausreicht!

Einfallsreich und mit Tatendrang rücken Thüringer Schüler*innen ihnen wichtige Anliegen in den Fokus. Naturverbundenheit und der Erhalt einer gesunden Umwelt stehen vielerorts an oberster Stelle: Kinder und Jugendliche schaffen Lebensräume für Insekten, entwickeln Strategien zur Vermeidung von Müll und zum Schutz unseres Klimas. Aktiv gestalten sie ihre Schulen mit und bringen mit Sport und Spiel Schwung in ihren Schulalltag. Ob beim Experimentieren mit innovativen Technologien oder auf historischer Spurensuche in ihrer Region, sie sind neugierig und wollen‘s wissen. Im Umgang miteinander setzen sie auf gegenseitiges Verständnis, Toleranz und Wertschätzung. – Dieses Engagement in seiner Individualität und Vielfältigkeit sichtbar zu machen und zu fördern, hat sich IdeenMachenSchule zum Ziel gesetzt.

Angesichts der Vielzahl guter Ideen sah sich die neunköpfige Jury mit der Auswahl von zehn Projekten als Leuchttürme vor keine leichte Aufgabe gestellt. Über diese Auszeichnung und damit ein Preisgeld von 1.000 Euro sowie einen Pokal, eine Urkunde und Gewinner-T-Shirts können sich im Landkreis Weimarer Land freuen:

Das Marie-Curie-Gymnasium Bad Berka. Selbstfahrende LKW, Busse ohne Fahrer – autonomes Fahren ist längst nicht mehr bloße Zukunftsmusik. Drei Schüler befassen sich in einer Seminararbeit mit den technischen Hintergründen des autonomen Fahrens. Selbstständig konstruieren sie ein Fahrzeug und eine Teststrecke, welche möglichst viele reale Verkehrssituationen simulieren soll. Sie programmieren verschiedenste Steueralgorithmen, testen diese – und vollziehen die Realität des autonomen Fahrens, an der Systementwickler der Autoindustrie gegenwärtig mit Hochdruck arbeiten, am Modell.

Der Text stammt von der TEAG.

Wir gratulieren Lucus Störzner, Marcus Käferle und Justus Faust sehr herzlich :-)

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Der Abiturjahrgang A19 ist jetzt wirklich durch. Auf der Seite der Gymnasialen Oberstufe könnt Ihr auch die einzelnen Kurse anschauen.

Wir bedanken uns bei Kai Eisentraut für die tollen Fotos, die in voller Auflösung bei ihm bestellt werden können. 

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Wir gratulieren Lea Radecke und Pauline Ziegler zu ihrer Anerkennung beim Landeswettbewerb Junior.ING, bei dem Ingenieursaufgaben zu bewältigen sind. In diesem Jahr ging es um Achterbahnen. Wir sind stolz auf Euch :-)

Wie jedes Jahr fand in der vorletzten Schulwoche der Tag der Mathematik im Spezialschulteil MA/NW/IF am Staatlichen Gymnasium 7 „Albert Schweitzer“ in Erfurt statt.

Ich hatte wieder das große Glück, drei Schüler der 7. Klasse nach Erfurt zu begleiten.

Nicolas von der Weiden aus der 7/3, Philipp Richter und Jan Vogt aus der 7/4 stellten sich den Wettbewerben. Angereist waren 29 Teams zu je drei Schülern aus ganz Thüringen. Schön war es zu erleben, dass sich auch ganz viele Mädchen für Mathematik begeistern können.

Im ersten Teil lösten die Schüler als Team acht Aufgaben mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad. Genaues Lesen war auf alle Fälle angesagt. Im Speedwettbewerb, der Name sagt es, ging es darum, die 10 Aufgaben schnell und natürlich richtig zu lösen. Dem folgte ein kurzer Einzelwettbewerb. Auf Kommando drehten die Schüler die Aufgabenblätter um, man sah die Köpfe rauchen. Es ging fair und harmonisch zu. Als Team gelang es unseren Jungs, eine Aufgabe richtig zu lösen und Nicolas hatte bei einer Aufgabe die schnellste Antwort.

Mit großer Spannung wurde natürlich die Siegerehrung erwartet. Niemand ging leer aus, eine Urkunde und ein kleines Präsent gab es für jeden. Die ersten fünf Teams erhielten Sachpreise, unsere Mannschaft erreichte mit einem Abstand von einem Punkt zum 5. einen sechsten Platz. Etwas traurig, dass ein Punkt zur Platzierung gereicht hätte und grübelnd, an welcher Stelle man den „vergeben“ hat, blieb trotzdem ein gutes Gefühl. Es hat als Team funktioniert, man ist über sich hinaus gewachsen und jeder hat sich getraut. Noch bei der Rückfahrt überwog das Positive, es wurde diskutiert, gefachsimpelt, gegenseitig gelobt und sich bestärkt. Dem Gespräch zu lauschen, war eine Freude.

Interessant waren die Beiträge der Schüler der 9. Klasse des Gymnasiums. Sie stellten im Rahmen ihrer Seminarfacharbeiten zwei interessante Themen vor. Aufmerksam und anerkennend hörten unsere Schüler den Vorträgen „Anwendung von Drohnen für den Transport“ und „Die Entdeckung von Exoplaneten und deren Bestimmung“ zu.

Herr Paulig als dessen Leiter stellte das Schülerforschungszentrum, welches 2014 gegründet wurde, den Lehrern vor. Windkanal, Klimaanlage, 3-D-Drucker und vieles mehr stehen Schülern zum Forschen zur Verfügung. Ebenso wies Herr Süpke als Leiter des Zentrums für Begabtenförderung auf die vielfältigen Möglichkeiten hin, interessierte Schüler in den unterschiedlichen Fächern zu fördern. 

Ich kann Schüler und Schülerinnen nur ermutigen, ihren Neigungen und Interessen zu folgen.

Trotz erschwerter Bedingungen (Wärme) war es ein gelungener Tag und wir verabschiedeten uns mit einem guten Gefühl.

DANKE, Silvia Gerling.

 

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